1858 ging das Gebäude als erster Rosenheimer Bahnhof in Betrieb.
Der Bahnhof galt als einer der schönsten Bayerns, der schon 1878 zum Rathaus umfunktioniert wurde. Die Generalsanierung des denkmalgeschützten Rathauses erforderte ein Höchstmaß an Präzision. Neben der Sanierung der gemischten Ziegelsicht- und Natursteinfassade mit zahlreichen Restaurationen und Nachbildungen bestand die größte Herausforderung darin, unter dem Mittelturm ein Untergeschoss entstehen zu lassen.
Weitere Sanierungen:
- Entkernung und Aufbau neuer Holzbalkendecken
- Sanierung denkmalgeschützter Kasten- und Verbundfenster
- Rekonstruktion Kalksteinornamente
- Sanierung Ziegelsicht- und Natursteinfassaden
- Rekonstrutkion Seitendachstühle
- Sanierung des Turmgebälk mit Eichenholzbestand
| Auftraggeber |
Stadt Rosenheim, Hochbauamt Königstraße 24 83022 Rosenheim |
|---|---|
| Beauftragte Leistungen | §15 HOAI LPH 6-9, |
| Besondere Leistungen |
- Teilleistung Projektsteuerung § 204 AHO - Terminplanung - Koordination der Planung |
| Planung | Architekt Prechtl, Rosenheim |
| Zeitraum | 1993 - 2002 |
| BRI | ca. 8.300 m³ |
| BGF | ca. 2.100 m² |
| Kosten (Mio. Euro) |
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